Personenkreis für Härtefallregelung

Arbeitslose,
Hartz 4 Empfänger,
ALG II Empfänger,
Geringverdiener,
Auszubildende,
Alleinerziehende Elternteile
Schüler und Umschüler
Rentner
Frührentner
Krankengeldempfänger
Haushalte mit geringem Einkommen
Personen mit privater Insolvenz

Bei Sozialhilfebeziehern, Arbeitslosengeld II-Beziehern und Bafög Beziehern wird vorrausgesetzt dass sie unzumutbar belastet sind, deshalb erfolgt in diesen Fällen keine Einkommensprüfung.Das gilt auch für in einem Heim untergebrachte Versicherte, wenn die Unterbringungskosten ganz oder teilweise von einem Träger der Sozialhilfe übernommen weden. Eine Heimunterbringung in diesem Sinne liegt nur vor, wenn der Betroffene in dieser Einrichtung regelmäßig übernachtet.
Die Antragsstellung erfolgt über die Zahnarztpraxis mit dem Heil- und Kostenplan der unseren Kostenvoranschlag enthalten sollte. Oft sind die Krankenkassen bereit wenn ein günstiges Zahnersatzangebot vorliegt die Kosten ganz zu übernehmen. In einigne Fällen besteht auch die Möglichkeit das die Kosten für eine Edelmetalllegierung voll von der Krankenkasse getragen werden.
Den Kostenvoranschlag für Ihren Zahnersatz kann die Zahnarztpraxis bei uns kostenlos anfordern. Die Kostenvoranschläge werden bei uns innerhalb eines Tages an die Zahnarztpraxis (meist per Fax) gesendet.
Versicherte erhalten zum Zahnersatz einen zusätzlichen Festzuschuss, höchstens jedoch in Höhe der tatsächlich entstandenen Kosten, wenn sie ansonsten unzumutbar belastet würden. Versicherte, die ansonsten unzumutbar belastet würden und die beim Zahnersatz ausschließlich die Regelversorgung in Anspruch nehmen, erhalten von der Krankenkasse auch die ggf. im Einzelfall über den doppelten Festzuschuss hinausgehenden tatsächlich entstehenden Kosten. Im Klartext heißt das, dass sog. Härtefälle auch zukünftig 100 % der Kosten der Regelversorgung von der Krankenkasse erhalten.
Wählen als Härtefall anerkannte Versicherte einen über die Regelversorgung hinausgehenden gleichartigen oder einen andersartigen Zahnersatz, zahlen die Krankenkassen lediglich den doppelten Festzuschuss.
Versicherte, deren monatliche Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt 40 v. H. der monatlichen Bezugsgröße (2005 = 966,00 EUR) nicht überschreiten, haben Anspruch auf volle Kostenübernahme im Rahmen der Regelversorgung.
Die Einkommensgrenze erhöht sich für den ersten im gemeinsamen Haushalt lebenden Angehörigen um 15 v. H. (2005 = 362,25 EUR) und für jeden weiteren um 10 v. H. (2005 = 241,50 EUR) der monatlichen Bezugsgröße.
Angehörige im Sinne der Härtefallregelung sind Ehegatten und Lebenspartner nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz sowie familienversicherte Kinder.
Die Prüfung, ob eine unzumutbare Belastung wegen geringer Einnahmen zum Lebensunterhalt vorliegt, ist grundsätzlich für jeden Versicherten getrennt durchzuführen. Für die im Familienverbund zu berücksichtigenden Angehörigen sind allerdings die gesamten Einnahmen zum Lebensunterhalt des Familienverbundes bei Prüfung des Vorliegens einer unzumutbaren Belastung zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass nicht für jeden Versicherten einer im gemeinsamen Haushalt lebenden Familie eine separate Prüfung der unzumutbaren Belastung durchgeführt werden muss.
Bei der Prüfung, ob eine volle Kostenübernahme im Rahmen der Regelversorgung aufgrund einer unzumutbaren Belastung in Betracht kommt, ist im Allgemeinen von den Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt des Monats auszugehen, der dem Monat vorangeht, in dem der Heil- und Kostenplan zur Genehmigung vorgelegt wird. Führt die Berücksichtigung nur eines Monats zu Ergebnissen, die nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen (z.B. Teillohnzahlungszeitraum, stark schwankende monatliche Einkünfte), ist für die Beurteilung ein längerer Zeitraum (z.B. drei Monate) heranzuziehen. Der Anspruch auf volle Kostenübernahme besteht nur für den zu Grunde liegenden Leistungsfall.
Die getroffene Entscheidung bei Vorlage eines Heil- und Kostenplans bleibt grundsätzlich verbindlich. Dies schließt jedoch nicht aus, dass bei einer wesentlichen Änderung der Einkommenssituation oder auf Antrag des Versicherten bei Vorlage der Zahnarztliquidation eine neue Entscheidung getroffen wird.
Sonderregelung für bestimmte Personenkreise:
Bei Sozialhilfebeziehern,
Arbeitslosengeld II-Beziehern und
BaföG-Beziehern
wird unterstellt, dass sie unzumutbar belastet sind; eine Einkommensprüfung erfolgt demnach nicht.
Das gilt auch für in einem Heim untergebrachte Versicherte, wenn die Unterbringungskosten ganz oder teilweise von einem Träger der Sozialhilfe oder einem Träger der Kriegsopferfürsorge aufgebracht werden.
Eine Heimunterbringung in diesem Sinne liegt nur vor, wenn der Versicherte in dieser Einrichtung regelmäßig übernachtet.

Gleitende Härtefallregelung:
Die sog. gleitende Härtefallregelung bei Zahnersatz wurde ab 01.01.2005 an die befundbezogenen Festzuschüsse angepasst. Danach zahlt die Krankenkasse zum Zahnersatz zusätzlich zu den Festzuschüssen einen weiteren einkommensabhängigen Betrag.
Versicherte mit einem Einkommen oberhalb der für die vollständige Kostenübernahme der Regelversorgung festgelegten Grenze erhalten von der Krankenkasse den Betrag, um den die Festzuschüsse (einfacher Festzuschuss) das Dreifache der Differenz zwischen den monatlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt und der zur Erbringung eines zweifachen Festzuschusses maßgebenden Einnahmegrenze übersteigen. Die Kostenübernahme insgesamt umfasst höchstens einen Betrag in Höhe der zweifachen Festzuschüsse, jedoch nicht mehr als die tatsächlich entstandenen Kosten.
Bei der Anwendung der "gleitenden Härtefallregelung" ist es unerheblich, ob der Versicherte den Zahnersatz als Regelversorgung, als gleichartige oder andersartige Versorgung erhalten hat.
Grundsätzlich ist die gleitende Härtefallregelung auf jeden Heil- und Kostenplan einzeln anzuwenden. Interimsversorgungen werden jedoch zusammen mit dem bleibenden Zahnersatz bewertet.
Die Feststellung des evtl. zusätzlichen Zuschusses kann wegen der ggf. notwendigen Begrenzung auf die tatsächlichen Kosten regelmäßig erst nach Vorlage der Rechnung vorgenommen werden. Es sind grundsätzlich die Bruttoeinnahmen in dem Monat vor Eingliederung des Zahnersatzes maßgebend

Härtefallregelung für AlG2, Hartz4, Insolvenz

Härtefallregelung für Zahnersatz : Bei der Härtefallregelung werden die Einkommensverhältnisse der betroffenen Patienten besonders berücksichtigt. Unter einer bestimmten Einkommensgrenze erhöht sich der Zuschuss der Krankenkasse auf den doppelten Zuschuss. Dieser Zuschuss kann ausreichen um bei uns einen Patienten ohne Zuzahlung oder mit einem sehr geringen Eigenanteil zu versorgen.

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Antragstellung:

Die Antragsstellung erfolgt über die Zahnarztpraxis mit dem Heil- und Kostenplan der unseren Kostenvoranschlag enthalten sollte. Oft sind die Krankenkassen bereit wenn ein günstiges Zahnersatzangebot vorliegt die Kosten ganz zu übernehmen. In einigne Fällen besteht auch die Möglichkeit das die Kosten für eine Edelmetalllegierung voll von der Krankenkasse getragen werden.
Den Kostenvoranschlag für Ihren Zahnersatz kann die Zahnarztpraxis bei uns kostenlos anfordern. Die Kostenvoranschläge werden bei uns innerhalb eines Tages an die Zahnarztpraxis (meist per Fax) gesendet.

Unser Service Team :

Wir sind für Sie erreichbar:
Werktags von 10.00 bis 20.00 Uhr
Samatags von 10.00 bis 14.00 Uhr

Wir beraten sie gerne und freuen uns auf Ihren Anruf !

Zusätzlicher Festzuschuss:

Versicherte erhalten zum Zahnersatz einen zusätzlichen Festzuschuss, höchstens jedoch in Höhe der tatsächlich entstandenen Kosten, wenn sie ansonsten unzumutbar belastet würden. Versicherte, die ansonsten unzumutbar belastet würden und die beim Zahnersatz ausschließlich die Regelversorgung in Anspruch nehmen, erhalten von der Krankenkasse auch die ggf. im Einzelfall über den doppelten Festzuschuss hinausgehenden tatsächlich entstehenden Kosten. Im Klartext heißt das, dass sog. Härtefälle auch zukünftig 100 % der Kosten der Regelversorgung von der Krankenkasse erhalten.
Wählen als Härtefall anerkannte Versicherte einen über die Regelversorgung hinausgehenden gleichartigen oder einen andersartigen Zahnersatz, zahlen die Krankenkassen lediglich den doppelten Festzuschuss.

Berechnung der Leistung:

Versicherte, deren monatliche Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt 40 v. H. der monatlichen Bezugsgröße (2005 = 966,00 EUR) nicht überschreiten, haben Anspruch auf volle Kostenübernahme im Rahmen der Regelversorgung.
Die Einkommensgrenze erhöht sich für den ersten im gemeinsamen Haushalt lebenden Angehörigen um 15 v. H. (2005 = 362,25 EUR) und für jeden weiteren um 10 v. H. (2005 = 241,50 EUR) der monatlichen Bezugsgröße.
Angehörige im Sinne der Härtefallregelung sind Ehegatten und Lebenspartner nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz sowie familienversicherte Kinder.
Die Prüfung, ob eine unzumutbare Belastung wegen geringer Einnahmen zum Lebensunterhalt vorliegt, ist grundsätzlich für jeden Versicherten getrennt durchzuführen. Für die im Familienverbund zu berücksichtigenden Angehörigen sind allerdings die gesamten Einnahmen zum Lebensunterhalt des Familienverbundes bei Prüfung des Vorliegens einer unzumutbaren Belastung zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass nicht für jeden Versicherten einer im gemeinsamen Haushalt lebenden Familie eine separate Prüfung der unzumutbaren Belastung durchgeführt werden muss.
Bei der Prüfung, ob eine volle Kostenübernahme im Rahmen der Regelversorgung aufgrund einer unzumutbaren Belastung in Betracht kommt, ist im Allgemeinen von den Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt des Monats auszugehen, der dem Monat vorangeht, in dem der Heil- und Kostenplan zur Genehmigung vorgelegt wird. Führt die Berücksichtigung nur eines Monats zu Ergebnissen, die nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen (z.B. Teillohnzahlungszeitraum, stark schwankende monatliche Einkünfte), ist für die Beurteilung ein längerer Zeitraum (z.B. drei Monate) heranzuziehen. Der Anspruch auf volle Kostenübernahme besteht nur für den zu Grunde liegenden Leistungsfall.
Die getroffene Entscheidung bei Vorlage eines Heil- und Kostenplans bleibt grundsätzlich verbindlich. Dies schließt jedoch nicht aus, dass bei einer wesentlichen Änderung der Einkommenssituation oder auf Antrag des Versicherten bei Vorlage der Zahnarztliquidation eine neue Entscheidung getroffen wird.

Sonderregelung für bestimmte Personenkreise:
U.a. bei Sozialhilfebeziehern, Arbeitslosengeld II-Beziehern und BaföG-Beziehern wird unterstellt, dass sie unzumutbar belastet sind; eine Einkommensprüfung erfolgt demnach nicht.
Das gilt auch für in einem Heim untergebrachte Versicherte, wenn die Unterbringungskosten ganz oder teilweise von einem Träger der Sozialhilfe oder einem Träger der Kriegsopferfürsorge aufgebracht werden.
Eine Heimunterbringung in diesem Sinne liegt nur vor, wenn der Versicherte in dieser Einrichtung regelmäßig übernachtet.

Gleitende Härtefallregelung:
Die sog. gleitende Härtefallregelung bei Zahnersatz wurde ab 01.01.2005 an die befundbezogenen Festzuschüsse angepasst. Danach zahlt die Krankenkasse zum Zahnersatz zusätzlich zu den Festzuschüssen einen weiteren einkommensabhängigen Betrag.
Versicherte mit einem Einkommen oberhalb der für die vollständige Kostenübernahme der Regelversorgung festgelegten Grenze erhalten von der Krankenkasse den Betrag, um den die Festzuschüsse (einfacher Festzuschuss) das Dreifache der Differenz zwischen den monatlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt und der zur Erbringung eines zweifachen Festzuschusses maßgebenden Einnahmegrenze übersteigen. Die Kostenübernahme insgesamt umfasst höchstens einen Betrag in Höhe der zweifachen Festzuschüsse, jedoch nicht mehr als die tatsächlich entstandenen Kosten.
Bei der Anwendung der "gleitenden Härtefallregelung" ist es unerheblich, ob der Versicherte den Zahnersatz als Regelversorgung, als gleichartige oder andersartige Versorgung erhalten hat.
Grundsätzlich ist die gleitende Härtefallregelung auf jeden Heil- und Kostenplan einzeln anzuwenden. Interimsversorgungen werden jedoch zusammen mit dem bleibenden Zahnersatz bewertet.
Die Feststellung des evtl. zusätzlichen Zuschusses kann wegen der ggf. notwendigen Begrenzung auf die tatsächlichen Kosten regelmäßig erst nach Vorlage der Rechnung vorgenommen werden. Es sind grundsätzlich die Bruttoeinnahmen in dem Monat vor Eingliederung des Zahnersatzes maßgebend

Beispiel für Berechnung zusätzlicher Bonus

Beispiel ohne Bonus:
Versicherter, ledig:

Monatliche Bruttoeinnahmen: 1.075,00 EUR Grenzbetrag in 2005 nach § 55 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 SGB V 40 v. H. der monatlichen Bezugsgröße von 966,00 EUR
= Unterschiedsbetrag 109,00 Euro.
( 1.075,00 Euro - 966,00 Euro )

Unterschiedsbetrag x 3 (= zumutbare Belastung) = 327,00 EUR
( 109,00 x 3= 327,00 Euro)

Festzuschuss (ohne Bonus) 500,00 EUR (Festzuschuss nach § 55 Abs. 1 Satz 2 SGB V, 500,00 EUR abzüglich des Betrages für zumutbare Belastung.327,00 EUR.
(500,00 Euro - 327,00 Euro = 173,00 Euro)

zusätzlicher Zuschuss der Krankenkasse:173,00 Euro
Gesamtzuschuss der Krankenkasse = 673,00 EUR
(500,00 +173,00 Euro)

Härtefallregelung bei Hartz 4, ALG II

Durch unsere sehr günstige Preisgestaltung besteht die Möglichkeit auch diesen Personenkreis günstig mit Zahnersatz zu versorgen. Die Preise für Zahnersatz außerhalb der Kassenregelung sind bei uns sehr preiswert und sie erhalten 5 Jahre Garantie auf den Zahnersatz.

Wir sind für Sie da :

Zum Gehölz 11, 24640 Hasenmoor,
Tel.: 04195 990 265
Fax: 04195 990 462
Mobil: 01520 5977023
( D2-Netz)

E-mail:Info@uko-dent.de

Bei uns: Krone mit Keramikvollverblendung für 129,00 Euro!

Mehr Informationen finden Sie in unserer Preisliste für Zahnersatz !

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